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Krippen- und Glöcklerlied „O Bruada lieber Bruada“

Das alte Ebenseer Lieb „O Bruada lieber Bruada“ wird an der Krippe und auch bei den diversen Glöcklerläufen am Traunsee gesunden.

Dieses Jahr möchten wir Ihnen den Hintergrund dieses Liedes näher bringen.

Die Nachbarn - Hintergrund des Liedes

 

Der erste Platz im Reigen der Ebenseer Hirtenfigruen kommt zweifelsfrei den Hauptfiguren des „Bruadan“ zu. Die beiden Nachbarn zählen zu den ältesten, besungenen Figuren. Sie werden beisammenstehend dargestellt, einer deutet mit der Hand zum Stall, der zweite ist sichtlich verwundert, manchmal auch erschrocken. Diese beiden Figuren symbolisieren auch das Zusammengehörigkeitsgefühl, sie stellen die gute Nachbarschaft oder die Verbundenheit dar.

Text „O Bruda lieber Bruda“

 

1. Oh Bruada liaba Bruda mein,

wás i dir neuch´s muaß ság´n.

Und wás sich heut´um Mitternácht hát neues zuagetrág´n.

Sah i a Hüttal steh´n, von fern a Liacht aufgeh´n,

\: so geh´n ma daunn, so woll´n ma geh´n

woll´n glei dá zuawi steh´n.:/

 

2. Vor Freuden i kaum reden kaunn,

waunn i dö Musi hö´r.

Es kniat dabei, a schöne Frau und a, a schöner Herr.

Dás Kind liegt auf dem Heu, Ochs nund Es´l ist a dabei.

\: Es wend´t die Äuglein hin und her,

ich glaub es friert so sehr.:/

 

3. Wás muaß dás für a Kindal sein,

wás moanst denn Kámerád.

Dás Kind dás muaß vom Himmel sein,

weil´s so vü Liachta hát.

Es brennt dás gaunze Haus, den Glánz gibt´s gár heraus.

\: So geh´n ma daunn so woll´n ma geh´n,

wolln´s weita breiten aus.:/